Sprossen im Visier der EHEC-Fahnder

Bei der spanischen Gurke lagen sie daneben, doch nun sind sich Wissenschaftler (wieder) ziemlich sicher: Sprossen aus Niedersachsen sollen für den Ausbruch der EHEC-Seuche in Deutschland verantwortlich sein.

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15133377,00.html?maca=de-newsletter_de_themen-2076-html-nl

Ja wat denn nu?!!! – Woll’n die uns nun total verunsichern? – Oder was haben die vor??? – Hausfrauen stehen auf dem Gemüsemarkt und müssen erst einmal überlegen, was sie noch kaufen dürfen: Gurken waren vorgestern, Tomaten davor, Sprossen ist heute, dann kaufe ich lieber auch keine Kartoffeln, denn die sind sicher morgen dran…

Statt erst einmal zu forschen und dann das endgültige Ergebnis zu veröffentlichen, werden uns scheibchenweise Vermutungen präsentiert. Das geht so lange, bis wir denen überhaupt nichts mehr glauben.

Mein Bloggerkollege Johann hatte vor kurzem seinen persönlichen „Glaubenskrieg“ mit dem Atomausstieg, wo er auch staunte: „rein in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln. Es ist doch alles nur Stückwerk. Keine klaren Aussagen“.

http://tueffler123.wordpress.com/2011/06/01/bundesregierung-kommt-atomkonzernen-weit-entgegen/

Noch interessanter wurde es beim Muskelkater, wo gleich die Geschichte vom Hirtenjungen und dem Wolf erzählt wurde.

http://muskelkater.wordpress.com/2010/11/19/gefahrlichkeit-der-regierung-und-der-medien-anhand-von-der-hirtenjunge-und-der-wolf/

Lügengeschichten und Hinhaltungen. Aber vielleicht ist das alles ja so geplant, um uns von wahren Verbrechen abzulenken …

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4 thoughts on “Sprossen im Visier der EHEC-Fahnder

  1. Pusteblume pass mal auf, das geht so lange hin und her bis uns dann klar gemacht wird da hilft nur eine Spritze.
    die muß aber zuerst noch tausendfach hergestellt und auch verkauft werden. Genau wie damals bei der Schweinengrippe.

    • Richtig, da sind doch noch Millionen von Spritzen von der Schweinegrippe übrig. Oder war das eine Fischgrippe gewesen oder Apfelblütengrippe oder Tyrannosaurus-Rex-Grippe oder…? – Ach, ich weiß es schon garnicht mehr 😉

  2. Und die Presse hat schön ihr „Sommerloch“ gefüllt – Panikmache ohne Ende! Wo es tatsächlich herkommt, wird man, fürchte ich, überhaupt nicht herausfinden, sondern uns irgendwann irgendein Ergebnis präsentieren, damit die Öffentlichkeit zufrieden ist. Derweil bleibt uns Hausfrauen nur: 1.) das Gemüse im eigenen Garten anbauen – wohl dem, der einen hat! – oder 2.) beim Bauern des Vertrauens kaufen. Mir schmecken jedenfalls meine Tomaten aus dem Spreewald. Und wenn wir nicht an EHEC sterben, dann an Dioxin-Eiern oder verseuchtem Fleisch oder oder oder….

    Ich wünsche allen Lesern guten Appetit, und lasst Euch nicht den Sommer-Salat verderben!

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